Donnerstag, 12. Januar 2017

Märkte in Kambodscha

Im Vergleich zu Vietnam ist Kambodscha deutlich ärmer, die Verkehrsdichte ist geringer, die Fahrzeuge sind altertümlicher und die Märkte sind ärmlicher.
Hier einige Bilder von zwei Märkten. Fleisch und Fisch würde ich da jetzt nicht unbedingt kaufen. Sicher ist aber, dass die Besitzer der Imbissbuden, an denen wir zu Mittag halten, auch auf diesen Märkten einkaufen.
Meine Hoffnung ist, dass dann alles gut durchgekocht ist ...












Grenzübertritt nach Kambodscha - und Kampot

Von der Insel Phu Quoc sind wir mit der Fähre ans Festland zurück gefahren. Entlang der Küste ging es dann weiter in Richtung Grenzstation. Visa- und Passabwicklung verliefen ohne Probleme. Anschließend ging es weiter nach Kampot, eine kleine Küstenstadt (50 Tausend Einwohner). Dort haben wir für zwei Tage in einem günstigen Hotel (10 Dollar die Nacht) gewohnt. Am zweiten Tag haben wir eine kleine Rundfahrt ans Meer zu dem Badeort Kep unternommen.



Grenzübergang nach Kambodscha 


In den Karstbergen haben wir uns eine Höhle angesehen, 
welche früher auch mal eine buddhistische Heilige Stätte war. 



Junge buddhistische Mönche ruhen sich im Schatten aus. 



An diesem Platz gibt es auch indische Gottheiten, hier: Ganesha, der elefantenköpfige Gott mit dem dicken Bauch, der für Fülle und Wohlstand steht, Süßigkeiten über alles liebt und von den Menschen verehrt wird, weil er hilft, alle Hindernisse zu überwinden.





Sonntag, 8. Januar 2017

Märkte von Phu Quoc

Super spannend ist es, über die Märkte von Phu Quoc zu gehen und dort auch frisch zubereiteten Fisch zu probieren.










Insel Phu Quoc

Überfahrt auf die Insel Phu Quoc 

Jetzt sind erst mal zwei Tage Ruhe an einem sehr schönen Strand und der Besuch einer Fischsoßen-Fabrik angesagt.






Tom lässt sich von einem Straßen-Schneider seine Lenkertasche reparieren - 
im Gegenzug versucht er, dessen kaputte Nähmaschine zu reparieren.




 Wir genießen derweil unseren Eiskaffee, während unsere Lieben in Deutschland mit der kältesten Nacht (im Südwesten bis -29°!)  zu kämpfen haben.


Ein Blick in die Fischsoßenfabrik 




In großen Fässern werden kleine Fische gesalzen eingelagert und über Monate fermentiert. 


Letzter Tag im Mekongdelta


Den letzten Tag im Mekongdelta haben wir mit der Fahrt entlang an vielen Kanälen verbracht. 



Tom führte uns über verschlungene Nebenstraßen ohne Autoverkehr. 
Ab und zu musste er dann aber doch sein Smart Phone zu Rate ziehen. 


Es war ein sehr entspanntes Fahren, und die Einheimischen winkten uns fröhlich zu. 







Die Kinder jubelten uns fröhlich zu und machten ihre Späße. 






Wir kamen an einigen Hochzeiten vorbei; bei einer machte ich den Fehler anzuhalten, um ein Foto zu machen. Gleich kamen die Hochzeitsgäste heraus und wollten uns zur Hochzeitsfeier einladen.
Wir kamen kaum mehr weg.