Montag, 13. April 2026

 Radreise 2022



Am 13. September 2022  bin ich in Landeck gestartet. Die Tour führte entlang dem Inn über Pfunds, Nauders über den Reschenpass in den Vintschgau, dann weiter nach Meran zum Gardasee. Bis zum Gardasee hatte ich Glück mit dem Wetter. Am Gardasee  holte mich eine Gewitterfront, so dass ich einen Tag Regenpause einlegen musste.  Dann ging es den Gardasee entlang, weiter bis nach Genua, am Meer entlang bis Nizza und dann in die Provence. In der Provence erwischte ich nochmal ein sehr stürmisches Wetter.
Heimwerts ging es der Rohne entlang bis kurz vor Dijon dann weiter ins Elsass bei Mülhouse über die Grenze und ein Stück dem Rhein entlang.  Ende der Tour war Freiburg.
Streckenlänge ca. 2100 km













Samstag, 10. Juli 2021

Tipp für Smartphone benutzer:

 

Mein Blog ist konzipiert für PC Nutzer. Auf dem Smartphone lässt sich dieser Blog bedingt lesen und das Aufrufen der einzelnen Berichte etwas umständlich.


Hierzu ein Tipp:

Für jedes Jahr ist im Blog eine extra Seite eingerichtet, die auf dem Smartphone wie folgt aufrufbar ist:

 


 

Sonntag, 8. Dezember 2019

Radreise 2019 (Mekong Teil 1 und Teil 2)


    



RRadreise 2019



Chiang Mai – Vientiane





Hallo! Meine letzte Tour in Südostasien fand von Mitte Januar bis Mitte März 2019 statt. Das erste Teilstück von Chiang Mai bis Vientiane bin ich alleine mit dem Rad unterwegs gewesen. Der Norden von Thailand wie auch die Teilstrecke von Luang Prabang nach Vientiane war recht bergig. Im Gegensatz zu den vorbildlichen Straßenverhältnissen in Thailand waren die Straßen in Laos (besonders auf den Nebenstrecken) in einem katastrophalen Zustand. Kurze geteerte Straßenabschnitte wechselten mit schlaglochbehafteten Schotterpisten, die für Radler nur in voller Konzentration zu bewältigen sind.  Der Kraftfahrverkehr bewegte sich in Schlangenlinien, um den tiefen Schlagloch-Kratern auszuweichen. Es gab jede Menge brenzliger Situationen wie zum Beispiel, dass der Gegenverkehr auf meiner Straßenseite entgegen kam und mich als Fahrradfahrer fast von der Fahrbahn abdrängte. Der Kraftverkehr wirbelte entsetzlich viel Staub auf, und ich hätte für diesen Streckenabschnitt dringend eine Staubmaske gebraucht. Im Norden Thailands  als auch im Gebirge zwischen Luang Prabang und Vientiane waren die Temperaturen in den Nächten recht frisch; tagsüber stiegen die Temperaturen dann zügig auf über 30°C. Landschaftliche Highlights dieser Tour waren die Flussfahrt auf dem Mekong und die sagenhaften Aussichten in den Bergen zwischen Luang Prabang und Vientiane. Wie auch bei meiner Südthailandtour im Jahr zuvor, wo ich einen Teil der Strecke alleine unterwegs war, hatte ich auch diesmal als Alleinfahrer viel mehr beeindruckende Kontakte zu den Einheimischen. Bericht siehe Leiste oben "Mekong Tour 2019 Teil 1"











Vientiane – Bangkok


In  Vientiane  treffe ich mich mit Carsten aus Berlin. Wir fahren den zweiten Teil der Tour gemeinsam. Die Strecke führt zunächst am Mekong entlang bis Phnom Penh, ab da den Tonle Sap Fluss entlang bis zum Tonle Sap See. Im Gegensatz zu einer meiner früheren Touren umrunden wir den See in einer nördlichen Schleife bis Siem Reap. Anschließend geht die Tour in  Richtung Thailändische Grenze und weiter Richtung Süden zum Meer (Golf von Thailand), am Meer entlang bis Bangkok Bericht siehe oben "Mekoong Tour 2019 Teil 2".






Samstag, 3. November 2018

Südostasien, Mekong, Anfang 2019


Hallo,

meine nächste Tour, Anfang 2019  geht durch Südostasien.   Der Start ist im Norden von Thailand in  Chiang May. Von da aus Richtung Norden bis Houay Xai, mit dem Slow Boat nach Luang Prabang, dann Südlich über die Berge bis Vientiane. Ab hier entlang des Mekong  bis nach Phnom Penh. Danach Südlich bis an den Golf von Thailand und zurück am Meer entlang bis nach Bangkok. 



Tour-Beschreibung:



·        Start der Tour : Chiang Mai 22. Januar

·        Die Tourabschnitte sind Anfangs etwas Bergig im Norden von Thailand und im Osten von Laos. Ab Vientane geht es am Mekong entlang und die Tagesstrecken sind flacher.

·         Übernachtung in Preisgünstigen Hotels, Pensionen (8-30 €) oder Home Stay
























Dienstag, 2. Oktober 2018

Der Bericht zur Burma Süd Radreise ist fertig !


Hallo Freunde,
der Sommer ist zu Ende - mit dem Rad war ich  nicht so viel unterwegs, da ich mich an Renovierungsarbeiten unserer Scheune gemacht habe. Ab und zu habe ich auch mal Zeit gefunden, meinen Bericht über meine zweite Myanmar-Reise zu schreiben. Er ist jetzt fertig und für mich ein schöner Abschluss dieser Reise. Jetzt kommen auch schon erste Ideen für eine neue Reise.
Vor zwei Jahren habe ich mit Tom das untere Mekongdelta durchquert und gute Erinnerungen daran. Der Mekong hat im Delta unwahrscheinlich große Ausmaße, und mich würde jetzt mal der weitere Verlauf (Flussaufwärts) von Phnom Penh bis Laos interessieren. Vielleicht ergibt sich die Gelegenheit, sich einer Gruppe anzuschließen; vielleicht fahre ich die Tour auch alleine. Mal schauen, was sich in den  nächsten Monaten ergibt.

Dienstag, 10. April 2018

Zurück aus Burma und Thailand


Inzwischen bin ich wieder zurück von meiner Burma und Thailandreise es gibt viel zu berichten. Ich bin gerade am schreiben des Reiseberichts. Er wird in den Nächsten Tagen veröffentlicht. Für ungeduldige gibt es von meiner Burma Reise schon einen aktuellen Blog, geschrieben von unserem Tour Guide Tom : Burmas Süden.


Samstag, 19. August 2017

Letzter Stand

Inzwischen bin ich lange wieder zurück. Der Bericht von der Tour  Südostasien (Südvietnam, Kambodscha etc.) ist verfasst, und oben in der Leiste kann man ihn aufrufen. Der Bericht von Myanmar wird noch folgen (im Herbst, wenn die Tage wieder trüber sind). Die Beiträge (Posts) unten sind während der Reise verfasst worden. Da das Internet in Myanmar nicht so stabil war, konnte ich nur sporadisch einige Bilder hier einfügen.

Was ist geplant fürs nächste Jahr 2018? 

Ab Mitte Januar 2018 bin ich wieder in Asien unterwegs. Der erste Teil der Tour findet im Süden von Burma (heutiger Name: Myanmar) statt. Start wird in Rangun sein - von dort aus geht der Weg gegen den touristisch unerschlossenen Süden, zusammen mit einer kleinen fünfköpfigen Radler-Gruppe.
Bei Ranong werden wir über die Grenze in Richtung Süd-Thailand gehen. Weiter verläuft die Tour entlang der thailändischen Andaman-Küste bis zur Insel Phuket. Ab da werde ich alleine weiterfahren und zur thailändischen Ostküste wechseln. An dieser Küste entlang geht meine geplante Route in Richtung Norden bis Bangkok. Vielleicht mache ich auch noch einen Abstecher auf die eine oder andere Insel wie zum Beispiel Ko Samui.


Erster Teil der Strecke Rangun - Phuket  : 1.627 Km / 8.500 Hm (Link zu GPSies)
Zweiter Teil der Strecke Phuket - Bangkok :  1100 km / 6200 Hm (Link zur GPSies)






Donnerstag, 23. Februar 2017

Andere Blogs

Johann führt auch eine eigene Seite von unserer Tour:
Johann beschreibt die Tour sehr ausführlich, so dass ich mich erst mal etwas zurückhalte, da auch die Internetverbindungen sehr schlecht sind.
Um den Bericht der Tour zu finden, müsst Ihr auf seiner Seite links oben im Menü die Tour Myanmar raussuchen, dann auf der rechten Seite die Wochen 1 bis 3 wählen.


In Siam Reap haben wir Verena getroffen, sie ist schon seit dem letzten Frühjahr mit dem Rad unterwegs. Gestartet ist sie in Wien und ist alleine durch den Balkan und Asien gereist. Für zwei Tage haben wir gemeinsam Ankor Wat erkundet.
Sie schreibt auch einen privaten Blog:
In ihrem Blog erwähnt sie auch unsere Gruppe.


Dienstag, 21. Februar 2017

Myanmar 5: Der Inlesee

Ein Highlight der Tour durch Myanmar war der Inlesee. Der See liegt im Shan Hochland auf 800 m über dem Meeresspiegel. Dort herrscht ein angenehmes, eher kühleres Klima. Um den See herum gibt es ein dichtes Kanalnetz. Der Verkehr spielt sich auf Booten ab. Waren und Menschen werden auf kleinen motorgetriebenen Booten transportiert. Unsere Gruppe hatte für einen Tag ein Boot gemietet; mit diesem haben wir alle wichtigen Punkte am Inlesee angefahren.
Gestartet sind wir sehr früh am Morgen. Der See lag noch in einem reizvollen Nebel; die Temperaturen waren sehr kühl.
Ganz besonders bemerkenswert sind die Fischer, die ihr Boot regelrecht akrobatisch mit einem Bein manövrieren. Die Ruderboote werden mit einem Paddel mit Fuß und einer Hand gesteuert und fortbewegt.






Oben unser Bootsführer








Myanmar 4: Sakralbauten, Stupas und Pagoden

Myanmar ist, wie schon erwähnt, ein sehr gläubiges buddhistisches Land, was sich unter Anderem durch die vielen sakralen Bauten ausdrückt.
Wenn man durch die Landschaft fährt, begegnen einem immer wieder unzählige Stupas und Pagoden.
Einfach ausgedrückt ist ein Stupa ein buddhistisches Bauwerk, das Buddha selbst und seine Lehre symbolisiert. Ursprünglich war ein Stupa ein kreisförmig aufgeschütteter Grabhügel und diente als Bestattungsstätte für die damaligen Herrscher. Später diente das Bauwerk als Aufbewahrungsstätte für Reliquien.
Jeder Stupa beherbergt immer eine Buddha-Statue (meist sind es vier - je eine in die vier Himmelsrichtungen). Der Stupa wird von Buddhisten rituell im Uhrzeigersinn umkreist.
Es gibt nicht nur einzeln stehende Gebäude, sondern auch ganze Ansammlungen von Stupas.
Wir haben auf unserer Tour mehrere dieser Stupafelder besucht, wobei die verfallenen besonders reizvoll waren. Pagoden sind begehbare große Stupas, vergleichbar mit Tempeln.

Ein kleines Stupafeld von oben gesehen






Montag, 20. Februar 2017

Myanmar 3 Bagan

Nach dem Aufenthalt in Yangon fuhren wir mit einem komfortablen Nachtbus in den nördlichen Teil von Myanmar nach Bagan. Bagan ist heute ein kleiner Ort, der hauptsächlich durch seine mehr als zweitausend Sakralbauten aus Ziegelsteinen Berühmtheit erlangte. Die Landschaft ist übersät von historischen Gebäuden, und man weiß gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll. Sehr beeindruckend sind die Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge.







Unten ein Sonnenuntergang.
Einige der Gebäude kann man besteigen
und die Sonne beim Auf- und Untergehen beobachten.



Jetzt ein Sonnenaufgang 
Schön anzusehen sind auch noch die Heißluftballons,
die früh am Morgen  aufsteigen.






Früh Morgens steigen die Heißluftballons auf.





Myanmar 2 Yangon - Rangun

In Yangon (Rangun)

gibt es noch eine Ringbahn (Circle Line), die man nutzen kann, um einen etwas tieferen Einblick in das Alltagsleben der Einwohner zu bekommen. Die Fahrkarte für Touristen kostet für die dreieinhalb Stunden Fahrt umgerechnet 60 Cent; für die Einheimischen ist es noch weniger. Viele Anwohner nutzen den Zug, um ihre Lasten zu transportieren: Körbe von Obst, Gemüse und anderen Waren. Während der Fahrt versuchen fliegende Händler ihre Waren (Obst und Erfrischungen) zu verkaufen. Frauen in ihren traditionellen langen Röcken, den Longyis, nutzen die Fahrzeit, um ihr langes Haar zu pflegen oder machen ein kleines Nickerchen. Im Zug kann es auch mal eng werden - so musste ich zwei Stationen lang zwischen zwei älteren Frauen eingequetscht verharren; die eine schlief auch noch ein, und ihr Kopf fiel zeitweise auf meine Schulter. Der Zug rollt an einfachen Wellblechhütten und verwitternden Mietskasernen vorbei, an protzigen Villen, an buddhistischen Klöstern und Kasernen. Er passiert Berge von Müllsäcken, ruckelt über stinkende graue Kanäle. Nach drei Stunden Ruckeln kommt man dann wieder zurück an den Ursprungsort.











Freitag, 10. Februar 2017

Myanmar 1 Rangun (Yangon)

Myanmar ist das vierte Land meiner Reise und völlig unterschiedlich zu den vorherigen Ländern.
Es ist ein Schritt in längst vergangene Zeiten. Leider nicht, was den Autoverkehr betrifft. Die Fahrweise ist sehr rücksichtslos. Der Schwächste muss aufpassen!
Die Menschen sind noch nicht so an unsere westliche Welt angepasst - so tragen 80% der Männer  noch immer den traditionellen Longyi, einen Wickelrock.
Die Frauen haben eine andere Art des Schminkens; sie benutzen eine gelblich-weiße Paste aus einer zerriebenen Baumrinde zur Optimierung ihres Teints.
Auffallend ist die tiefe Gläubigkeit der Menschen, die in den zahlreichen buddhistischen  Tempelstätten anzutreffen sind.
Einer der größten Tempel ist die Shedagon Pagoda - sie ist die größte der Welt.






Marktfrauen in Yangon   

Die Männer in Burma tragen Wickelröcke.
Tom, unser Reiseführer, hat sich auch einen zugelegt
und kommt damit bei den Burmesischen Frauen gut an.